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Bauern-Tipp von
Viktoria Wellenzohn
Bonita
„Woran erkennst du, ob ein Bonita-Apfel von hoher Qualität ist? Am Blütenrest an der Unterseite des Apfels. Ist dieser tief eingesunken, wurde der Apfel reif gepflückt. Wenn du noch mehr zur Qualität herausfinden möchtest, dann rieche an der Frucht: Ein Apfel, der nur nach Apfel duftet, betrügt dich nicht.“

Bonita BIO

Die Schönheit voller Überraschungen

Von Natur aus resistent und ein Kind von besten Eltern.
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Preis

18,00 €

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Inhalt: 4 kg (4,50 €* / 1 kg)

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Geschmack
Während das warme, rote Äußerliche eine intensive Süße zu verraten scheint, folgt bei der Verkostung von Bonita die große Überraschung: Bonita verblüfft mit seiner ausgeprägten Säure. Deutlich grüne Aromen fungieren als Leitaromen, die von grüner Banane, Kiwi und geschnittenem Gras geprägt sind. Die Herznoten werden durch „unreife“ Fruchtaromen von Johannisbeere und Mango ergänzt, wobei letztere vor allem durch schweflige Aromen hervorsticht.
Auch im Abgang hält Bonita eine große Überraschung parat: Ein Hauch von süßlicher Holunderblüte rundet das sensorische Profil ab und verleitet ungeduldig zum nächsten Biss. Die untergeordnete Süße muss im Fruchtfleisch Biss für Biss an den Tag gelegt werden, gibt sich allerdings trotz der dominanten Säure immer wieder zu erkennen. Das Eintauchen in die Fruchtmasse wird so zu einem aufregenden Erlebnis.
Geruch
Im Geruch zeigt Bonita unter seiner Schalenoberfläche und noch viel mehr an der freigelegten Apfelmasse im Inneren einen fruchtigen Charakter, der ausgewachsen vollreif wirkt. Diese dezenten Fruchtnoten erinnern an reife Kiwi. Die robuste Schale hingegen ist neutral, nur durch die breite Kelchgrube kann man grasige Noten aus dem Apfelinneren wahrnehmen, die manchmal auch etwas holzig sein können.
Aussehen
„Bonita“ bedeutet schön und schön ist diese Züchtung allemal. Das sehr attraktive Aussehen verdankt Bonita seiner leuchtend roten Deckfarbe, die sich sehr kompakt und ohne Unterbrechung über die cremefarbene bis hellgelbe Grundfarbe zieht. Der Anteil der Deckfarbe an der gesamten Schalenoberfläche macht dabei meist über 75 % aus. Lentizellen sind auf der roten Fruchtschale zwar in ausreichender Menge präsent, aber derartig klein und unscheinbar, dass sie das Erscheinungsbild des Apfels kaum beeinflussen.
Typisch für den Apfel ist eine auffällig breite und tiefe Kelchgrube, die ein wenig an die Oberseite einer Peperoni erinnert. In ihrer Basis entfaltet sich sehnenartig eine starke Rippung, die sich an den Rändern der Grube abrundet und sich nicht mit derselben Intensität in die Flanken des Apfels weiterzieht. Der Stängel ist lang und dünn. Bonita Äpfel sind von mittlerer Größe und schmücken ihren Baum zur Erntezeit auf verführerische Weise.
Konsistenz
Das Fruchtfleisch von Bonita ist weißlich bis cremefarben, angenehm saftig und von sehr feinzelliger Textur. Äußerlich erweckt die Schale den Anschein, das knackige Fruchtfleisch kaum in Schach halten zu können, wie wenn die Fruchtmasse jeden Moment Risse in die Schale aufreißen könnte. Der Apfel wirkt prall und übertrieben bissfest. Auch hier überrascht Bonita beim Verzehr mit dem Gegenteil: Das Eintauchen in die Fruchtmasse ist sehr angenehm, saftig frisch und von einer nicht übertriebenen Knackigkeit begleitet.
Die zähe und glatte Schale ist zwar ständig bemerkbar, zwingt so allerdings zu kräftigen Bissen, was sich wiederum positiv auf die genussvolle Wahrnehmung der spritzigen Saftigkeit auswirkt. Das Fruchtfleisch gibt offenherzig seine säuerlichen Säfte frei. Alles scheint bestens aufeinander abgestimmt und von der Natur so gewollt.
Aromakategorie: grün, grün-fruchtig
Bonita überrascht mit seiner ausgeprägten Säure (Kongruenz Farbe <-> Geschmack). Ausgeprägt grüne Aromen sind die Leitaromen wie bsp. grüne Banane, Kiwi, geschnittenes Gras. Ergänzt durch „unreife“ Fruchtaromen wie Johannisbeere sowie Mango wobei letztere vor allem durch schweflige Aromen hervorsticht. Etwas Holunderblüte im Abgang rundet Bonita ab.
Während das warme, rote Äußerliche eine intensive Süße zu verraten scheint, folgt bei der Verkostung von Bonita die große Überraschung: Bonita verblüfft mit seiner ausgeprägten Säure. Deutlich grüne Aromen fungieren als Leitaromen, die von grüner Banane, Kiwi und geschnittenem Gras geprägt sind. Die Herznoten werden durch „unreife“ Fruchtaromen von Johannisbeere und Mango ergänzt, wobei letztere vor allem durch schweflige Aromen hervorsticht. Auch im Abgang hält Bonita eine große Überraschung parat: Ein Hauch von süßlicher Holunderblüte rundet das sensorische Profil ab und verleitet ungeduldig zum nächsten Biss. Die untergeordnete Süße muss im Fruchtfleisch Biss für Biss an den Tag gelegt werden, gibt sich allerdings trotz der dominanten Säure immer wieder zu erkennen. Das Eintauchen in die Fruchtmasse wird so zu einem aufregenden Erlebnis.
Im Geruch zeigt Bonita unter seiner Schalenoberfläche und noch viel mehr an der freigelegten Apfelmasse im Inneren einen fruchtigen Charakter, der ausgewachsen vollreif wirkt. Diese dezenten Fruchtnoten erinnern an reife Kiwi. Die robuste Schale hingegen ist neutral, nur durch die breite Kelchgrube kann man grasige Noten aus dem Apfelinneren wahrnehmen, die manchmal auch etwas holzig sein können.
„Bonita“ bedeutet schön und schön ist diese Züchtung allemal. Das sehr attraktive Aussehen verdankt Bonita seiner leuchtend roten Deckfarbe, die sich sehr kompakt und ohne Unterbrechung über die cremefarbene bis hellgelbe Grundfarbe zieht. Der Anteil der Deckfarbe an der gesamten Schalenoberfläche macht dabei meist über 75 % aus. Lentizellen sind auf der roten Fruchtschale zwar in ausreichender Menge präsent, aber derartig klein und unscheinbar, dass sie das Erscheinungsbild des Apfels kaum beeinflussen. Typisch für den Apfel ist eine auffällig breite und tiefe Kelchgrube, die ein wenig an die Oberseite einer Peperoni erinnert. In ihrer Basis entfaltet sich sehnenartig eine starke Rippung, die sich an den Rändern der Grube abrundet und sich nicht mit derselben Intensität in die Flanken des Apfels weiterzieht. Der Stängel ist lang und dünn. Bonita Äpfel sind von mittlerer Größe und schmücken ihren Baum zur Erntezeit auf verführerische Weise.
Das Fruchtfleisch von Bonita ist weißlich bis cremefarben, angenehm saftig und von sehr feinzelliger Textur. Äußerlich erweckt die Schale den Anschein, das knackige Fruchtfleisch kaum in Schach halten zu können, wie wenn die Fruchtmasse jeden Moment Risse in die Schale aufreißen könnte. Der Apfel wirkt prall und übertrieben bissfest. Auch hier überrascht Bonita beim Verzehr mit dem Gegenteil: Das Eintauchen in die Fruchtmasse ist sehr angenehm, saftig frisch und von einer nicht übertriebenen Knackigkeit begleitet. Die zähe und glatte Schale ist zwar ständig bemerkbar, zwingt so allerdings zu kräftigen Bissen, was sich wiederum positiv auf die genussvolle Wahrnehmung der spritzigen Saftigkeit auswirkt. Das Fruchtfleisch gibt offenherzig seine säuerlichen Säfte frei. Alles scheint bestens aufeinander abgestimmt und von der Natur so gewollt.
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Nährwerte

Nährwerte

Darum solltest du jeden Tag einen Apfel essen

Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g
Energie (kJ): 182
Energie (kcal): 44
Fett (g): 0
Kohlenhydrate (g): 10
davon Fruchtzucker (g): 10
Eiweiß (g): 0,2
Wasser (g): 85,2
Ballaststoffe (g): 2,6
Kalium (mg): 76
Phosphor (mg): 6
Vitamin C (mg): 3
Natrium (mg): 2
Kalzium (mg): 2
FAQ

Habt ihr noch Fragen?

Die Antworten auf vielgestellte Fragen haben wir hier für euch gesammelt.

  • Was kann ich tun, falls ich nicht einwandfreie Äpfel erhalte?
    Falls du ein beschädigtes Paket erhältst oder die Äpfel im Inneren nicht himmlisch aussehen, kannst du innerhalb von zwei Tagen nach Erhalt deiner Bestellung reklamieren. Dokumentiere dafür bitte die Makel mit einem Foto. Sende dann eine E-Mail an onlineshop@vip.coop, erkläre uns die Sachlage und füge das Foto hinzu. Unser Kundendienst kümmert sich so schnell wie möglich um dein Anliegen und liefert dir jene Äpfel, die du verdient hast.
  • Werden die Äpfel täglich verschickt?
    Nein, wir im Apfelparadies Vinschgau lieben die perfekte Organisation. Damit der Versand optimal funktioniert, verschicken wir die Bestellungen nur einmal wöchentlich: am Dienstag. Du hast bis Montag 08:00 Uhr Zeit, deine Bestellung aufzugeben. Andernfalls werden wir deine Äpfel sorgsam lagern und am darauffolgenden Dienstag verschickt.
  • Wie lagere ich die Äpfel am besten?
    Äpfel lieben es kühl, aber nicht kalt. Bewahre sie also nicht im Kühlschrank auf. In einem kühlen, dunklen und gut belüfteten Ort wie einem gut isolierten Keller oder einer Speisekammer fühlen sich deine Äpfel am wohlsten.
  • Sind alle Apfelsorten immer verfügbar?
    Das wäre wirklich paradiesisch! Doch leider stehen uns nicht immer alle Sorten zur Verfügung. Manche Äpfel sind nämlich weniger lang haltbar als andere: Deshalb haben wir von einigen Apfelsorten nur eine begrenzte Menge auf Lager und können sie nicht das ganze Jahr über anbieten. Auf der Sortenübersichtsseite findest du die jeweilige Verfügbarkeit, schau mal rein!
  • Liefert ihr das ganze Jahr über?
    Nein, auch im Apfelparadies machen wir im Juni, Juli und August eine Sommerpause. Die Äpfel werden, je nach Sorte, zwischen Anfang September und Anfang November geerntet. Jene Äpfel, die nicht sofort verkauft werden, lagern wir im geschlossenen Kühlraum. So bleiben sie lange frisch und knackig.
  • Wie lange läuft ein Abonnement?
    Die Mindestdauer eines Abonnements beträgt 3 Monate. Du kannst dir dann für maximal 6 Monate unsere Apfelpakete mit frischen Vinschger Äpfeln liefern lassen. Sobald du die Bestellfrequenz definiert hast, musst du dich um nichts mehr kümmern: Du bekommst dann wie gewünscht deine einzigartigen Genussmomente direkt nach Hause geliefert.

Herkunft? Das Apfelparadies!

Sonne und Bergluft: die perfekte Mischung.

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